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<pre>Mit Blick auf die bisherigen Resultate gegen die Topteams aus Gelsenkirchen (1:2) und Leverkusen (0:1) bleibt dennoch fraglich, ob die Schmidt-Elf einer Weltklassemannschaft wie den Bayern 90 Minuten lang Paroli bieten kann.  <p> Nachdem es für die Rheinhessen in den letzten fünf Spielen nur ebenso viele Gegentreffer setzte, wird die Abwehr nun vermutlich auch in Leipzig weitestgehend sicher stehen.  <p>  Allerdings kann man es dem Sport-Club durchaus zugutehalten, dass es zumindest vor Wochenfrist auch gegen einen richtig tückischen Rivalen zur Sache ging; die momentan entfesselt aufspielenden Bullen nutzten auch im Schwarzwaldstadion fast jede sich bietende Lücke auf. <p> Nach diesen recht deutlichen Geschichten schien zuletzt erstmals in Frankfurt etwas Zählbares zum Greifen nah zu sein — mit dem späten K.o.-Schlag in der Nachspielzeit hatte sich dann aber auch in der Commerzbank-Arena die Hoffnung auf einen solchen Glücksmoment erledigt. <p>  Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus.  </pre>


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<pre>Dank der auch hier festzustellenden personellen Konstanz verfügen die Breisgauer somit aber schon vor dem Saisonstart um das Wissen, wo auch künftig die entscheidenden Schlüsselspieler zu finden sind.  <p> Von einem solchen waren die Breisgauer im Signal-Iduna-Park weit entfernt. Die Borussia startete temporeich und dominant und ließ Freiburg nur wenig Luft zu atmen. Trotz einer Vielzahl an Chancen gelang der Führungstreffer erst vom Strafpunkt.  <p>  ?Gisdol am Tag danach: „Ich will das Ergebnis nicht zu hoch hängen. Die Leistung darf nämlich nicht nachlassen, wir müssen gierig bleiben!“ pic.twitter.com/wf0xvm6iRx <p> Beinahe folgerichtig war es deshalb auch „nur“ einer indiskutablen Leistung der Abwehr anzulasten, dass es am vergangenen Wochenende erstmals in der laufenden Runde nichts zu holen gab. <p>  Schwarz hätte dennoch gerne gewonnen: „Man hatte das Gefühl, dass wir näher am Siegtreffer dran sind. Wir mussten aber aufpassen, keinen Gegentreffer mehr bekommen. Wir sind über weite Phasen mit der Leistung sehr zufrieden. Der Punkt macht uns glücklich.“  </pre> 


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<pre> In der Hinrunde raffte die Werkself die noch nach ihrer Form suchende Arminia bei ihrem 4:0-Sieg einfach hinweg. Kein Wunder, denn die Offensive der Leverkusener agiert in dieser Saison blutrünstiger denn je zuvor.  <p> Während den Sachsen in der Frage nach dem Meistertitel vor dem Start der Rückrunde kaum realistische Chancen eingeräumt werden, in die Fußstapfen des FC Kaiserslautern zu steigen, der sich 1998 als Aufsteiger zum deutschen Meister kürte, ist ein Platz in der Champions League locker drin.  <p>  Gestaltete sich der Herbst noch gewohnt durchwachsen, wird von den 05ern seit Anfang November mit einem Male richtig Betrieb gemacht. <p>  Dennoch formulierte Trainer Dieter Hecking die Antwort auf die Frage nach dem Saisonziel betont zurückhaltend, man wolle „besser als Platz 9 in der Vorsaison abschneiden“. <p>  Danach relativierte er seinen Vorwurf: „Das Wort Arroganz ist vielleicht ein bisschen hart: Nennen wir es lieber fehlende Seriosität.“  </pre>


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<pre> Topaktuell ragt überdies das hart erkämpfte 3:2 bei Bayer Leverkusen aus dem siegreichen Einerlei heraus; bei dem frischgebackenen Achtelfinalisten der Champions League brachte den Liga-Neuling schließlich nicht einmal ein denkbar ungünstiger Spielverlauf aus dem Konzept.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und irgendwie auch einen offenen Schlagabtausch. Denn beide Teams stehen für Offensive.   <p> Bereits im Vorfeld der Begegnung berichteten Medien über einen baldigen Abschied von Heiko Herrlich. <p>  Unter anderem auch die beiden Auswärtssiege der letzten zwei Spielzeiten sind schließlich verantwortlich dafür, dass sich der FSV für Bayer zumeist als eine sichere Bank erweist — lediglich zwei der jüngsten acht Duelle gingen aus Sicht der Gäste in die Binsen.  <p> Schon in der Bundesliga war Freiburg die beste Heimmannschaft und ligaübergreifend stehen die Breisgauer bei neun Heimsiegen in Folge – letztmals verloren wurde im Schwarzwald-Stadion am 1Februar (1:2 gegen Düsseldorf).  </pre>


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<pre> Da es sich bezüglich der zu schulternden Dreifachbelastung dabei jedoch nur um eine scheinbare Routine handelt, dürfte in Sachen Schale zwar auch weiterhin kaum mit den Leipzigern zu rechnen sein: für ein Mitmischen in der Spitzengruppe bringt der Verein jedoch abermals das passende Rüstzeug mit.  <p> Schalke würde dafür auch ein Heim-Remis gegen den BVB genügen, aber im Falle eines vollen Erfolgs beträgt der Rückstand des Erzrivalen bereits vier Punkte .  <p>  „Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr Torchancen herausspielen und noch ehrgeiziger in der Box sein.“ <p>  Die Gladbacher Fohlen scheinen hingegen aktuell auf einem guten Weg zu sein, an die enorme Heimstärke der vorjährigen Hinserie anzuknüpfen: Wird vom 0:1-Ausrutscher gegen Frankfurt einmal abgesehen, ist die Borussia am Niederrhein mittlerweile wieder eine Macht.  <p> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich der FCB in Leipzig sicherlich ganz besonders ungern eine Blöße geben möchte. Selbst dem aufrichtigsten Willen droht am Samstag abermals die bereits zuletzt angezogene Handbremse im Wege zu stehen.  </pre>


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