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<pre>Mitleid kann sich die Eintracht von den königsblauen Gästen aber nicht erhoffen: Da Schalke zuletzt nur einen von sechs möglichen Zählern eroberte, wird von den Knappen für das ersehnte Comeback in der Champions League so langsam aber sicher wieder einmal ein voller Dreier gebraucht.  <p> Umso hilfreicher ist es dann, wenn zumindest das notwendige Selbstvertrauen vorhanden ist – wie zum Beispiel beim HSV. Der Bundesliga-Dino hat sich nach vier ungeschlagenen Spielen in Folge (3 S, 1 U) im Klassement auf Rang 14 vorgearbeitet.  <p>  Schweden hat sich in der „Todesgruppe A“ mit Frankreich und den Niederlanden als Tabellenzweiter durchgesetzt. Während „Les Bleus“ sich den Gruppensieg sichern konnten, behielt die Elf von Trainer Janne Andersson im Duell mit der „Elftal“ die Oberhand. <p> Auch in der Domstadt träumt man insgeheim bereits von Europa. Dass man hierfür die notwendige Reife besitzt, gilt es im Frühjahr zu beweisen. Den ersten Schritt in diese Richtung machte der FC Köln zuletzt mit dem famosen 6:1-Kantersieg gegen Darmstadt. Der nächste soll nun gegen den VfL Wolfsburg folgen. <p>  Noch länger wird freilich bei der TSG Hoffenheim auf irgendeine Besserung gewartet, die mit Huub Stevens inzwischen am Tabellenende angekommen ist: Bei den unlängst mächtig gerupften Ingolstädtern könnte den Kraichgauern nun aber doch die Wende zum Guten gelingen.  </pre>


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<pre>Obwohl der Rückstand zum rettenden Ufer nach wie vor nur handliche vier Zähler beträgt, haben sich etwa die Tigers längst als erster Abstiegskandidat herauskristallisiert; der Lauf von acht sieglosen Spielen lässt erahnen, wie erbarmungslos das Formbarometer nach unten zeigt.  <p> Obwohl sich der Aufsteiger in der Hinrunde durchaus achtbar schlägt, droht die bekannte Heimstärke des Rekordmeisters nun auch die Lilien zu zerstören: Der Münchner 3:0-Erfolg am „Bölle“ bot wohl nur einen kleinen Vorgeschmack darauf, was die Südhessen nun in der Allianz Arena erwarten wird.  <p>  Im vergangenen Jahr kamen die 18 Bundesligisten in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals vergleichsweise glimpflich davon: Mit 1899 Hoffenheim und dem Hamburger SV ließen sich damals nur zwei große Favoriten gleich zum Saisonauftakt richtig kalt erwischen. <p> Während 22 Mannschaften ihr Ticket bereits sicher haben, wird von 20 Vereinen noch immer sehnsüchtig auf ein warmes Plätzchen am großen Fleischtopf gehofft — und unter diese hoffnungsfrohen Seelen hat sich auch die TSG Hoffenheim gemengt. <p>  Dass der VfL als amtierender Vizemeister in der HDI-Arena gastiert, hält die Roten dabei sicherlich am allerwenigsten von einem hoffnungsfrohen Auftritt ab: Da Hannover nur eines der letzten acht Derbys verlor, scheinen die Uhren in Niedersachsen schließlich von jeher etwas anders zu ticken.  </pre> 


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<pre> Allerdings erinnert sich Atletico vor dem schweren Gang noch immer voller Schadenfreude an das Frühjahr 2014 zurück, als man den amtierenden Triple-Sieger einigermaßen überraschend schon einmal im königlichen Viertelfinale aus dem Wettbewerb entfernen konnte.  <p> Zum Jahresausklang hat der FC Bayern München im Spitzenduell dem „Emporkömmling“ aus Leipzig eindeutig die Grenzen aufgezeigt. Der Sensationsaufsteiger ging in der Münchner Allianz Arena mit 0:3 sang- und klanglos unter, die Bayern haben die Verhältnisse wieder gerade gerückt.  <p>  Bild oben: Das Interesse am Handball dürfte nach zuletzt fallenden Werten 2016 aufgrund des EM-Halbfinaleinzugs der deutschen Mannschaft wieder steigen. Über sieben Millionen Zuschauer haben das letzte Spiel der Hauptrunde verfolgt – im Halbfinale werden es wohl noch mehr sein. <p>  Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun. <p>  Am Samstagnachmittag greift dann der ungeschlagene und gegentorlose Spitzenreiter in das Geschehen ein — und zwar auswärts.  </pre>


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<pre> RB Leipzig ist nun erster „Bayern-Jäger“ mit 38 Punkten, dahinter ist Borussia Dortmund mit 37 Zählern auf Rang 3 platziert, gefolgt von Eintracht Frankfurt (36), Bayer Leverkusen (35) und Schalke (34).  <p> Peter Stöger und sein FC Köln treffen auf den VfB Stuttgart. Die Geißböcke haben im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg die beste Hinrunde der letzten 15 Jahre hingelegt. Ganz anders die Situation bei den Schwaben, die neuerlich um ihr sportliches Überleben in der Bundesliga kämpfen.   <p> Die aktuell auf dem Relegationsplatz liegenden Weser-Städter haben sich unmittelbar vor dem Klassiker bis auf drei Zähler an die Gastgeber herangeschoben: Siegen die Grün-Weißen nun auch im Volkspark, kann der HSV dann nur noch sein etwas besseres Torverhältnis in der Waagschale platzieren. <p>  Namentlich der britische Action-Star Jason Statham, Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow und Ronaldo-Ex Irina Shayk. Auch die steirische Eiche, Arnold Schwarzenegger, wird mit großer Wahrscheinlichkeit im Ziel-Bereich anzutreffen sein.  <p> Das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt bietet dabei die Chance, sich gleich wieder in der gewohnt unantastbaren Verfassung zu präsentieren; zumindest in der angestammten Allianz Arena sind Dämpfer schließlich auch weiterhin nicht vorgesehen.  </pre>


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<pre> Somit hat auch der Trainerwechsel von Markus Gisdol zu Bernd Hollerbach noch nichts gebracht. In den vier Partien unter Hollerbach blieb der HSV jeweils sieglos und holte nur zwei Punkte — durch zwei 1:1-Unentschieden.  <p> Quoten Stand vom 31.7.2018, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  für die meisten Tore am ersten Spieltag sorgte der FC Chelsea. Mit einem 6:0-Kantersieg gegen Qarabag Agdam aus Aserbaidschan starteten die „Blues“ mit einem „Torfeuerwerk“ in diese CL-Saison. Im Parallelspiel zwischen AS Rom und Atletico Madrid kam es dagegen nur zu einer torlosen Nullnummer. <p>  Auf den anfälligen Auftritt hatte der Bulgare mit einem sofortigen Umbau der Abwehr reagiert; gegen den BTSV wurde von den neu ins Team gekommenen Bülow und Rieble prompt für mehr Stabilität gesorgt.  <p> Das Momentum in der Bundesliga liegt bei Heidenheim, die ja eigentlich schon abgeschrieben waren, aber Charakter gezeigt haben. Es wird extrem spannend, und Peter Neururer attestiert dem FC Heidenheim, dass dieser wieder mit großer Hoffnung versehen ist.  </pre>


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